Ideen und Inspirationen auf dem Potsdamer Gründertag

Auf dem diesjährigen Potsdamer Gründertag in der IHK Potsdam nahm unser TeneTRIO-Team erstmalig als junges Startup teil.

An zahlreichen Ständen konnte man sich von den unterschiedlichsten Geschäftsideen inspirieren und motivieren lassen. Dabei waren von gestandenen Unternehmern, wie den Espressionisten und dem Team von art-efx, über junge Startups bis hin zu Schülerfirmen alles vertreten. Auch stellten sich verschiedene Netzwerkpartner und Fördermittelgeber vor. Die Möglichkeit, einen ERASMUS-Aufenthalt auch als Jungunternehmer durchführen zu können, kannten wir vor dem Gründertag noch nicht.

Begrüßung durch den Oberbürgermeister Jann Jakobs

Nach der Begrüßung durch den Oberbürgermeister Jann Jakobs berichteten verschiedene Unternehmer in der ersten Podiumsrunde von ihren Wegen nach der Gründung des eigenen Unternehmens. Gemeinsam war allen, dass es in jedem Unternehmen sowohl Höhepunkte gibt, die kräftig gefeiert werden können und sollen, aber auch immer wieder einige kleinere und größere Rückschläge. Diese Durststrecken hält man nur durch, wenn man sich seiner wahren Passion gewidmet hat, waren sich die Diskutanten einig.

Im nachfolgenden Gründertalk konnten nun drei verschiedene Gründer von ihren bisherigen Erfahrungen berichten. Neben Ina von TeneTRIO waren noch Jonas von EPRO360 und Anna von Studio monströös dabei. Vor allem die Begeisterung der drei jungen Leute für ihre Idee war dabei unglaublich motivierend. Jonas empfahl dabei allen Gründern, sich einen Coach zu suchen, der einem regelmäßig „in den Arsch tritt“. Dies helfe ihm besonders, seine gesteckten Ziele zu erreichen.

Podiumsdiskussion der Junggründer

Über den Tag verteilt wurden zusätzlich zahlreiche Seminare oder Workshops angeboten. In dem Seminar zur „Vereinbarkeit von Familie und Selbstständigkeit“ wurde beispielsweise das Konzept des „Golden Purpose“ vorgestellt. Um seine wahre Berufung zu finden, solle man laut dem Team von B2-Konzept zehn Leute in seinem engeren Umfeld fragen, was man besonders gut könne. Danach solle man abwägen, was einem davon besonders Spaß mache und womit man die Welt etwas besser machen könnte. Am Ende hätte man damit seine Berufung gefunden.

Im Workshop zum Thema Nachhaltigkeit wurden zahlreiche inspirierende Ideen von Social Entrepreneurs vorgestellt, zum Beispiel das Projekt querstadtein, bei dem Obdachlose oder Geflüchtete Stadtführungen durch Berlin geben oder velogista, die Lastenfahrräder mit Elektroantrieb als Alternative für das Auto anbieten. Abschließend stellte der Gründer von Green Olaf sein neues Startup vor. Falls ihr auch an sozialem Unternehmertum interessiert seid, schaut euch auch den Praxisleitfaden des BMWI zum Thema an.

Der Potsdamer Gründertag war mit all seinen Eindrücken und neuen Kontakten ein sehr bereicherndes Event für das TeneTRIO-Team und wir freuen uns schon auf eine Wiederholung im nächsten Jahr!

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